~My heart has found a home!~

Mein Weg zur Tierkommunikation

Tiere gehörten schon immer zu den wichtigsten Begleitern in meinem Leben. Ihre Treue, ihre unerschütterliche Liebe und ihre Selbstlosigkeit, ihre Weisheit, ihre Fürsorge und Geborgenheit berühren mich jeden Tag aufs Neue. Es war mir daher schon von klein auf klar, dass ich eines Tages mit Tieren arbeiten will.

Über die Medialität bin ich zur Tierkommunikation gekommen. Seit meiner frühsten Kindheit spielte die Medialität eine wichtige Rolle in meinem Leben. Da diese schon bei meiner Grossmutter sehr ausgeprägt war, bin ich damit aufgewachsen. So begann ich vor einigen Jahren gemeinsam mit meiner Mutter eine Ausbildung in Sensitivität und Medialität. Dabei wurde ich länger wie mehr dazu motiviert, meinen Kindheitstraum zu verwirklichen wodurch ich auf die Tierkommunikation aufmerksam geworden bin.

Ursprünglich absolvierte ich nach der Grundausbildung zur Fachfrau Gesundheit ein Studium zur diplomierten Pflegefachfrau. Im Moment kann ich mir noch nicht vorstellen, das Patientenbett endgültig zu verlassen. Für mich ist auch diese Arbeit äusserst wertvoll und bereichernd und daher arbeite ich Nebenberuflich nach wie vor auf einer Palliative Care.

Trotzdem berührt mich die Tierkommunikation auf eine ganz andere Art und Weise. Endlich bin ich angekommen!

Herzensarbeit

Durch die Tierkommunikation und die Medialität durfte ich unsere (verstorbenen) Begleiter auf eine ganzheitliche Art kennenlernen. Was sie wirklich für uns tun wurde mir dadurch noch viel bewusster. Mit ihrer Lebensaufgabe und Opferbereitschaft begleiten sie uns jeden Tag. 

Die Tierkommunikation bietet mir die Möglichkeit, sehr intensiv mit unseren Begleitern und zugleich auch mit ihren Menschen zu arbeiten. Unsere Begleiter sind immer dankbar, wenn sie sich auf eine für uns verständliche Weise mitteilen können und stehen ihrem Besitzer gerne mit Rat und Tat zur Seite. Daher liegt es mir am Herzen, unseren Begleitern eine Stimme zu geben und für ihre Bedürfnisse einzustehen.

Jedes Gespräch bereichert mein Leben und berührt mein Herz. Ich lerne noch heute immer etwas Neues dazu, denn jede Situation, jeder Begleiter ist genauso individuell wie jeder Mensch und so wird man wohl auch nie ausgelernt haben.

Durch meine Erfahrungen liegen mir besonders die Sterbebegleitung und der Kontakt zu verstorbenen Begleitern am Herzen. Vor allem in schwierigen Zeiten ist die Unterstützung für beide Seiten äusserst wichtig. Selbst wenn es für mich sehr herzzerreissende Themen sind, so hat es auch unsagbar viel Heilsames für alle Beteiligten.

Meine Begleiter und ich

Mein Name ist Tanja Furrer und ich wurde 1990 im Kanton Wallis geboren. Damals habe ich dieses für meine Pflegeausbildung verlassen und heute wohne ich sehr ländlich im Kanton Zürich an der Grenze zum Thurgau.

24 Pfoten begleiten und unterstützen mich im Alltag. Meine 6 Katzen Syara, Sorayas, Cosymo, Kisury, Yari und Myoon lernen mich alle auf ihre eigene Art und Weise ganz unterschiedliche Dinge und bereichern dadurch mein Leben.

Genauso dankbar bin ich meinen Regenbogenbegleitern Smilie, Isilya, Larya, Eraynes und Cleopatra, die nach wie vor an meiner Seite sind und mich tatkräftig unterstützen.